Angebote zu "Autobiographie" (4 Treffer)

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Leben und Leben schreiben
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Der Lebenslauf des Schriftstellers Gustav Regler liest sich wie eine Biographie des 20. Jahrhunderts: 1898 in Merzig/Saar an der deutsch-französischen Grenze geboren, Fronteinsatz im Ersten Weltkrieg, Studium in Heidelberg und München, Eintritt in die Kommunistische Partei, Emigration nach Frankreich, Kampf im Spanischen Bürgerkrieg, Bruch mit dem Sowjetkommunismus im zweiten Exil in Mexiko, in den 1950er Jahren zahlreiche Reisen, 1963 in Indien verstorben.Die 1958 veröffentlichte Autobiographie »Das Ohr des Malchus« gilt als sein Hauptwerk. In ihr verbinden sich persönliche und kollektive Geschichte in literarischer Überhöhung. Regler hatte bereits 1942 eine erste, später noch weitere Lebensbeschreibungen verfasst, die in »Das Ohr des Malchus« einflossen. Daneben existieren zahlreiche Entstehungsstufen und Fassungen. Die Studie vergleicht die Texte vor dem Hintergrund der Entwicklung des Autors in diesen Jahren und arbeitet einen dialektischen Prozess zwischen fiktionalem und autobiographischem Schaffen Reglers heraus. An seinem Beispiel werden gattungstheoretische Fragen wie die nach Fiktion und Wirklichkeit oder dem Kunstwerkcharakter einer Autobiographie diskutiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Lebensbilder von Ingenieurwissenschaftlern
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Biographien haben schon immer das besondere Interesse des Lesers gefunden. In kei ner anderen Form der Vermittlung geschichtlicher Kenntnisse vereinen sich auf so di rekte Weise Allgemeines und Einzelnes, Gesellschaftliches und Individuelles. Wahrend historische Gesamtdarstellungen dem Leben und Wirken bedeutender Personlichkei ten in der Regel wenig Raum zumessen konnen, heben Lebensbilder gerade das Einma lige hervor, ohne dabei das groBe historische Geschehen auszusparen, das die Spezifik der besonderen Leistung erst plastisch hervortreten laBt. Leuchtkraft und Anschaulich keit gewinnen historische Vorgange in dem MaS, wie deren Darstellung der abstrakten Form entkleidet wird. Biographien, wem immer sie gelten, konnen des konkreten Ma terials am wenigsten entbehren. Uber Lebensbeschreibungen ist in der Geschichte viel nachgedacht worden. Es haben sich dazu sowohl Autoren geauBert, die den Lebensweg und die Leistungen bedeutender Politiker, Kunstler und Wissenschaftler nachzeichne ten, als auch jene, die der Nachwelt ihre Autobiographie hinterlieBen. Erich Miihsam bemerkt in seiner Selbstbiographie: »Nur im Zusammenhang mit dem Weltgeschehen haben die Begebenheiten im Leben des einzelnen Interesse fUr die Ge samtheit. Wessen Privatleben niemars die Zentren des Gesellschaftslebens beriihrt, dessen Biographie kann fur Seelenforscher hochst wichtig sein, die Allgemeinheit geht sie nichts an« 11/. Gesellschaft und Personlichkeit sind nicht identisch, in der Erfahrung des taglichen Lebens treten sie nicht selten als Gegensatze auf. Gerade deshalb ist das Spannungsfeld hochst bedeutsam, das Individuum und Gesellschaft umschlossen halt. Urn mit Marx zu argumentieren: » . . . das menschliche Wesen ist kein dem einzelnen Individuum innewohnendes Abstraktum.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Lebensbilder von Ingenieurwissenschaftlern
56,53 € *
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Biographien haben schon immer das besondere Interesse des Lesers gefunden. In kei ner anderen Form der Vermittlung geschichtlicher Kenntnisse vereinen sich auf so di rekte Weise Allgemeines und Einzelnes, Gesellschaftliches und Individuelles. Wahrend historische Gesamtdarstellungen dem Leben und Wirken bedeutender Personlichkei ten in der Regel wenig Raum zumessen konnen, heben Lebensbilder gerade das Einma lige hervor, ohne dabei das groBe historische Geschehen auszusparen, das die Spezifik der besonderen Leistung erst plastisch hervortreten laBt. Leuchtkraft und Anschaulich keit gewinnen historische Vorgange in dem MaS, wie deren Darstellung der abstrakten Form entkleidet wird. Biographien, wem immer sie gelten, konnen des konkreten Ma terials am wenigsten entbehren. Uber Lebensbeschreibungen ist in der Geschichte viel nachgedacht worden. Es haben sich dazu sowohl Autoren geauBert, die den Lebensweg und die Leistungen bedeutender Politiker, Kunstler und Wissenschaftler nachzeichne ten, als auch jene, die der Nachwelt ihre Autobiographie hinterlieBen. Erich Miihsam bemerkt in seiner Selbstbiographie: »Nur im Zusammenhang mit dem Weltgeschehen haben die Begebenheiten im Leben des einzelnen Interesse fUr die Ge samtheit. Wessen Privatleben niemars die Zentren des Gesellschaftslebens beriihrt, dessen Biographie kann fur Seelenforscher hochst wichtig sein, die Allgemeinheit geht sie nichts an« 11/. Gesellschaft und Personlichkeit sind nicht identisch, in der Erfahrung des taglichen Lebens treten sie nicht selten als Gegensatze auf. Gerade deshalb ist das Spannungsfeld hochst bedeutsam, das Individuum und Gesellschaft umschlossen halt. Urn mit Marx zu argumentieren: » . . . das menschliche Wesen ist kein dem einzelnen Individuum innewohnendes Abstraktum.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.09.2020
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