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Mohammed, der Koran und die Entstehung des arab...
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Tom Holland erzählt den erstaunlichen Aufstieg der Araber im 7. und 8. Jahrhundert n. Chr. zu einer imperialen Weltmacht, die die antiken Reiche ablöste. Mit stilistischer Brillanz und mit historischem Scharfsinn schildert er die ungeheure Dynamik, mit der der Islam in religiös-politischen Konflikten mit Juden und Christen die antike Welt von Grund auf veränderte.Niemand ahnte um die Wende vom 6. zum 7. Jahrhundert, dass die Araber eine weltgeschichtliche Revolution herbeiführen würden. Ausgehend von den legendenumrankten Lebensbeschreibungen des Propheten, schildert der Autor das politische Wirken Mohammeds und der Kalifen bis zur Gründung Bagdads im Jahre 762. Im Zentrum stehen die geistig-politischen Umwälzungen und die kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Großmächten der damaligen Zeit. Zugleich spürt er den tiefer liegenden Gründen nach, warum und wie Mohammeds Offenbarungen in einem abgelegenen Winkel der damaligen Welt und seine unbedingte Forderung nach einer Unterwerfung unter Allah der menschlichen Zivilisation ein neues Gesicht gaben.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Mohammed, der Koran und die Entstehung des arab...
15,40 € *
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Tom Holland erzählt den erstaunlichen Aufstieg der Araber im 7. und 8. Jahrhundert n. Chr. zu einer imperialen Weltmacht, die die antiken Reiche ablöste. Mit stilistischer Brillanz und mit historischem Scharfsinn schildert er die ungeheure Dynamik, mit der der Islam in religiös-politischen Konflikten mit Juden und Christen die antike Welt von Grund auf veränderte.Niemand ahnte um die Wende vom 6. zum 7. Jahrhundert, dass die Araber eine weltgeschichtliche Revolution herbeiführen würden. Ausgehend von den legendenumrankten Lebensbeschreibungen des Propheten, schildert der Autor das politische Wirken Mohammeds und der Kalifen bis zur Gründung Bagdads im Jahre 762. Im Zentrum stehen die geistig-politischen Umwälzungen und die kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Großmächten der damaligen Zeit. Zugleich spürt er den tiefer liegenden Gründen nach, warum und wie Mohammeds Offenbarungen in einem abgelegenen Winkel der damaligen Welt und seine unbedingte Forderung nach einer Unterwerfung unter Allah der menschlichen Zivilisation ein neues Gesicht gaben.

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Stand: 21.09.2020
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Hitlers erster Feind
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Er war einer seiner schärfsten Kritiker, und doch soll Hitler sich bei Veranstaltungen manchmal geweigert haben, mit seiner Rede zu beginnen, bevor er nicht eingetroffen war: Konrad Heiden. Als Mitarbeiter der angesehenen "Frankfurter Zeitung" gehörte er zu den ersten Publizisten, die den Aufstieg der Nazis kritisch begleiteten. Auf seiner zweibändigen Hitler-Biographie, die 1936/37 in der Schweiz herauskam, bauten fast alle späteren Lebensbeschreibungen des Diktators auf. Und doch ist Heiden heute nahezu vergessen. Stefan Aust porträtiert diesen faszinierenden Mann und lässt aus seiner Perspektive Hitlers Aufstieg und Herrschaft lebendig werden. Heiden, Sozialdemokrat jüdischer Herkunft, hatte sich bereits während seines Studiums in München Anfang der zwanziger Jahre gegen den Nationalsozialismus engagiert. "Marsch ohne Ziel, Taumel ohne Rausch, Glauben ohne Gott und selbst in seinem Blutdurst ohne Genuß" - so charakterisierte er die Bewegung in einem Buch, das Ende 1932 im Rowohlt Verlag herauskam. Im März 1933 zur Flucht gezwungen, setzte Heiden seinen Kampf gegen das Regime unter Lebensgefahr fort. In den USA galt er als führender Experte für das NS-Regime und dessen "Staatsfeind Nr. 1". 1966 starb er in New York. Es ist höchste Zeit, sich dieses Hitler-Gegners der allerersten Stunde wieder zu erinnern.Der Autor arbeitet an einem Doku-Drama für die ARD über Heiden.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Dokumente zur Geschichte des Thomaskantorats
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Das Bach-Archiv Leipzig hatte das Jubiläum der Thomana im Jahre 2012 zum Anlass genommen, um in einer systematischen Sichtung der Archive und Bibliotheken die ausschlaggebenden Dokumente zur Geschichte des Thomaskantorats zu erschließen und kommentiert zu edieren. Gegliedert nach den einzelnen Thomaskantoren seit der Reformation bis hin zum ausgehenden 18. Jahrhundert, zeichnen die beiden entstandenen Bände die Entwicklung der Thomasschule anhand von Originalquellen nach. Die gesammelten Briefe und Lebensbeschreibungen porträtieren die herausragenden Musikergestalten von Sethus Calvisius bis August Eberhard Müller; historische Noteninventare, Chorlisten, Instrumentenverzeichnisse, Schulgesetze und Erinnerungsberichte zeugen vom einzigartigen musikalischen Anspruch der Institution, und die zahlreichen Aufzeichnungen zur Diskussion um die Ämterbesetzung und die Entwicklung der Thomasschule liefern lebendige Einblicke in die wechselvolle und zugleich kontinuierliche musikalische Erfolgsgeschichte der Thomana. Im ersten Band steht das Ringen um die Ausprägung des musikalischen Profils der Schule im Vordergrund. Es werden die Vorgeschichten der beiden wichtigen Schulordnungen (1634 und 1723) dokumentiert. Die Kantoren Schein und Michael liefern ergreifende Einblicke in die Nöte während des Dreißigjährigen Krieges, das Tagebuch des Thomasschulrektors Thomasius bietet einzigartige Innenansichten des Schulbetriebs und der Thomaskantor Kuhnau beklagt die Folgen einer in seinen Augen verfehlten Schulpolitik und mit Vehemenz das "wilde Opern-Wesen", das sich seit 1704 an der Neukirche entfaltete.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Dokumente zur Geschichte des Leipziger Thomaska...
39,99 € *
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Das Bach-Archiv Leipzig hatte das Jubiläum der Thomana im Jahre 2012 zum Anlass genommen, um in einer systematischen Sichtung der Archive und Bibliotheken die ausschlaggebenden Dokumente zur Geschichte des Thomaskantorats zu erschließen und kommentiert zu edieren. Gegliedert nach den einzelnen Thomaskantoren seit der Reformation bis hin zum ausgehenden 18. Jahrhundert, zeichnen die beiden entstandenen Bände die Entwicklung der Thomasschule anhand von Originalquellen nach. Die gesammelten Briefe und Lebensbeschreibungen porträtieren die herausragenden Musikergestalten von Sethus Calvisius bis August Eberhard Müller; historische Noteninventare, Chorlisten, Instrumentenverzeichnisse, Schulgesetze und Erinnerungsberichte zeugen vom einzigartigen musikalischen Anspruch der Institution, und die zahlreichen Aufzeichnungen zur Diskussion um die Ämterbesetzung und die Entwicklung der Thomasschule liefern lebendige Einblicke in die wechselvolle und zugleich kontinuierliche musikalische Erfolgsgeschichte der Thomana. Im ersten Band steht das Ringen um die Ausprägung des musikalischen Profils der Schule im Vordergrund. Es werden die Vorgeschichten der beiden wichtigen Schulordnungen (1634 und 1723) dokumentiert. Die Kantoren Schein und Michael liefern ergreifende Einblicke in die Nöte während des Dreißigjährigen Krieges, das Tagebuch des Thomasschulrektors Thomasius bietet einzigartige Innenansichten des Schulbetriebs und der Thomaskantor Kuhnau beklagt die Folgen einer in seinen Augen verfehlten Schulpolitik und mit Vehemenz das "wilde Opern-Wesen", das sich seit 1704 an der Neukirche entfaltete.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Hitlers erster Feind
23,60 € *
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Er war einer seiner schärfsten Kritiker, und doch soll Hitler sich bei Veranstaltungen manchmal geweigert haben, mit seiner Rede zu beginnen, bevor er nicht eingetroffen war: Konrad Heiden. Als Mitarbeiter der angesehenen "Frankfurter Zeitung" gehörte er zu den ersten Publizisten, die den Aufstieg der Nazis kritisch begleiteten. Auf seiner zweibändigen Hitler-Biographie, die 1936/37 in der Schweiz herauskam, bauten fast alle späteren Lebensbeschreibungen des Diktators auf. Und doch ist Heiden heute nahezu vergessen. Stefan Aust porträtiert diesen faszinierenden Mann und lässt aus seiner Perspektive Hitlers Aufstieg und Herrschaft lebendig werden. Heiden, Sozialdemokrat jüdischer Herkunft, hatte sich bereits während seines Studiums in München Anfang der zwanziger Jahre gegen den Nationalsozialismus engagiert. "Marsch ohne Ziel, Taumel ohne Rausch, Glauben ohne Gott und selbst in seinem Blutdurst ohne Genuß" - so charakterisierte er die Bewegung in einem Buch, das Ende 1932 im Rowohlt Verlag herauskam. Im März 1933 zur Flucht gezwungen, setzte Heiden seinen Kampf gegen das Regime unter Lebensgefahr fort. In den USA galt er als führender Experte für das NS-Regime und dessen "Staatsfeind Nr. 1". 1966 starb er in New York. Es ist höchste Zeit, sich dieses Hitler-Gegners der allerersten Stunde wieder zu erinnern.Der Autor arbeitet an einem Doku-Drama für die ARD über Heiden.

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Stand: 21.09.2020
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Dokumente zur Geschichte des Thomaskantorats
49,40 € *
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Das Bach-Archiv Leipzig hatte das Jubiläum der Thomana im Jahre 2012 zum Anlass genommen, um in einer systematischen Sichtung der Archive und Bibliotheken die ausschlaggebenden Dokumente zur Geschichte des Thomaskantorats zu erschließen und kommentiert zu edieren. Gegliedert nach den einzelnen Thomaskantoren seit der Reformation bis hin zum ausgehenden 18. Jahrhundert, zeichnen die beiden entstandenen Bände die Entwicklung der Thomasschule anhand von Originalquellen nach. Die gesammelten Briefe und Lebensbeschreibungen porträtieren die herausragenden Musikergestalten von Sethus Calvisius bis August Eberhard Müller; historische Noteninventare, Chorlisten, Instrumentenverzeichnisse, Schulgesetze und Erinnerungsberichte zeugen vom einzigartigen musikalischen Anspruch der Institution, und die zahlreichen Aufzeichnungen zur Diskussion um die Ämterbesetzung und die Entwicklung der Thomasschule liefern lebendige Einblicke in die wechselvolle und zugleich kontinuierliche musikalische Erfolgsgeschichte der Thomana. Im ersten Band steht das Ringen um die Ausprägung des musikalischen Profils der Schule im Vordergrund. Es werden die Vorgeschichten der beiden wichtigen Schulordnungen (1634 und 1723) dokumentiert. Die Kantoren Schein und Michael liefern ergreifende Einblicke in die Nöte während des Dreißigjährigen Krieges, das Tagebuch des Thomasschulrektors Thomasius bietet einzigartige Innenansichten des Schulbetriebs und der Thomaskantor Kuhnau beklagt die Folgen einer in seinen Augen verfehlten Schulpolitik und mit Vehemenz das "wilde Opern-Wesen", das sich seit 1704 an der Neukirche entfaltete.

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Stand: 21.09.2020
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Das Bach-Archiv Leipzig hatte das Jubiläum der Thomana im Jahre 2012 zum Anlass genommen, um in einer systematischen Sichtung der Archive und Bibliotheken die ausschlaggebenden Dokumente zur Geschichte des Thomaskantorats zu erschließen und kommentiert zu edieren. Gegliedert nach den einzelnen Thomaskantoren seit der Reformation bis hin zum ausgehenden 18. Jahrhundert, zeichnen die beiden entstandenen Bände die Entwicklung der Thomasschule anhand von Originalquellen nach. Die gesammelten Briefe und Lebensbeschreibungen porträtieren die herausragenden Musikergestalten von Sethus Calvisius bis August Eberhard Müller; historische Noteninventare, Chorlisten, Instrumentenverzeichnisse, Schulgesetze und Erinnerungsberichte zeugen vom einzigartigen musikalischen Anspruch der Institution, und die zahlreichen Aufzeichnungen zur Diskussion um die Ämterbesetzung und die Entwicklung der Thomasschule liefern lebendige Einblicke in die wechselvolle und zugleich kontinuierliche musikalische Erfolgsgeschichte der Thomana. Im ersten Band steht das Ringen um die Ausprägung des musikalischen Profils der Schule im Vordergrund. Es werden die Vorgeschichten der beiden wichtigen Schulordnungen (1634 und 1723) dokumentiert. Die Kantoren Schein und Michael liefern ergreifende Einblicke in die Nöte während des Dreißigjährigen Krieges, das Tagebuch des Thomasschulrektors Thomasius bietet einzigartige Innenansichten des Schulbetriebs und der Thomaskantor Kuhnau beklagt die Folgen einer in seinen Augen verfehlten Schulpolitik und mit Vehemenz das "wilde Opern-Wesen", das sich seit 1704 an der Neukirche entfaltete.

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Stand: 21.09.2020
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van Eyck
10,00 € *
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Jan van Eyck (um 1390-1441) war ein Meister in der Kunst der wirklichkeitsgetreuen Abbildung und ebnete den Weg für spätere realistische Maler. Sein bekanntestes Gemälde, das Arnolfini-Doppelbildnis, eines der berühmtesten der Kunstgeschichte, ist ein typisches Beispiel für van Eycks ausgeklügelte Details und eine stark symbolhaltige Ikonografie, die das Bild bis heute zum Geheimnis macht (was man ebenso über sein Leben sagen kann): Sehen wir die unschuldige Darstellung eines Heiratsversprechens, wie der erste Blick nahelegen mag, oder gar eine Wiedergängerin aus dem Jenseits, die um Erlösung bittet? Das Gemälde lädt den Betrachter ein, der Spur mit den eigenen Augen zu folgen und sich tief hinein ins Bild zu begeben.Van Eycks naturalistische Darstellungen umfassten sowohl weltliche als auch religiöse Themen und bewegten sich nahtlos zwischen dem realen Alltag der Menschen im 15. Jahrhundert und den "himmlischen Kulissen". So sagte man ihm nach, "das Heilige ins Haus" zu holen. Zudem wurde van Eyck eine der folgenreichsten Errungenschaften der Kunstgeschichte zugeschrieben: In den Lebensbeschreibungen des Vasari heißt es, der Künstler habe die Ölmalerei erfunden.Die Einführung aus TASCHENs Kleiner Reihe dokumentiert Leben und Werk van Eycks, zeigt Altar- und Heiligenbilder sowie private Auftragsporträts - van Eyck war einer der ersten, der das Porträt als autonome Bildgattung etablierte. Ein eigenes Kapitel widmet sich dem Genter Altar, Jan van Eycks umfangreichstem, vielseitigstem und komplexestem Werk. Die jüngst entstandenen Neuaufnahmen der restaurierten Tafeln kommen einer kleinen Revolution gleich. Sie ermöglichen eine neue Sichtweise, und die vielen Details erlauben die Arbeitsprozesse neu zu definieren.Über die ReiheSeit der ersten Veröffentlichung im Jahre 1985 hat sich die Basic Art Series zur meistverkauften Kunstbuchreihe aller Zeiten entwickelt. Jeder Titel in TASCHENs Kleiner Reihe - Kunst enthält:eine ausführliche chronologische Zusammenfassung von Leben und Werk des Künstlers, die dessen kulturelle und historische Bedeutung würdigteine prägnant verfasste Biographieinsgesamt rund 100 Farbabbildungen mit erläuternden Bildunterschriften

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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