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Vasari, Giorgio: Künstler der Renaissance
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Erscheinungsdatum: 05/2012, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Künstler der Renaissance, Titelzusatz: Lebensbeschreibungen der ausgezeichnetsten Maler Bildhauer und Architekten der Renaissance, Autor: Vasari, Giorgio, Verlag: TREDITION CLASSICS, Sprache: Deutsch, Rubrik: Belletristik // Biographien, Erinnerungen, Seiten: 296, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 445 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.09.2020
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Giorgio Vasari
24,95 € *
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Giorgio Vasari (1511-1574) wurde mit seinen Viten, den Lebensbeschreibungen der berühmtesten Künstler, zum Erfinder der Renaissance, die er als erster umfassend beschrieb und in bis heute profunder Weise deutete. Außerdem war er Maler und Architekt, Hofkünstler und Unternehmer. In dieser neuen Biographie erzählt Gerd Blum vom Leben und von der Zeit des universalen Künstlers und führt durch den Kosmos seines Œuvres. Vasaris Schaffen fiel in eine unruhige Zeit zwischen Hochrenaissance und Gegenreformation, zwischen Humanismus und Frühabsolutismus. Von diesen Spannungen sind auch seine Viten geprägt, welche die Biographien von über 150 Künstlern der Renaissance überliefern und darüber hinaus die Geburtsstunde der Kunstgeschichte markieren. Auch als Architekt, dem wir die Uffizien, und als Maler, dem wir beeindruckende Gemäldezyklen verdanken, zog Vasari die Summe aus den bisherigen Leistungen der Renaissance. Die facettenreiche und anschauliche Biographie führt den Leser in das letzte Jahrhundert der Renaissance, das Vasari als Höhepunkt der Kunst aller Länder und Zeiten folgenreich feierte.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Giorgio Vasari
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Giorgio Vasari (1511-1574) wurde mit seinen Viten, den Lebensbeschreibungen der berühmtesten Künstler, zum Erfinder der Renaissance, die er als erster umfassend beschrieb und in bis heute profunder Weise deutete. Außerdem war er Maler und Architekt, Hofkünstler und Unternehmer. In dieser neuen Biographie erzählt Gerd Blum vom Leben und von der Zeit des universalen Künstlers und führt durch den Kosmos seines Œuvres. Vasaris Schaffen fiel in eine unruhige Zeit zwischen Hochrenaissance und Gegenreformation, zwischen Humanismus und Frühabsolutismus. Von diesen Spannungen sind auch seine Viten geprägt, welche die Biographien von über 150 Künstlern der Renaissance überliefern und darüber hinaus die Geburtsstunde der Kunstgeschichte markieren. Auch als Architekt, dem wir die Uffizien, und als Maler, dem wir beeindruckende Gemäldezyklen verdanken, zog Vasari die Summe aus den bisherigen Leistungen der Renaissance. Die facettenreiche und anschauliche Biographie führt den Leser in das letzte Jahrhundert der Renaissance, das Vasari als Höhepunkt der Kunst aller Länder und Zeiten folgenreich feierte.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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van Eyck
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Jan van Eyck (um 1390-1441) war ein Meister in der Kunst der wirklichkeitsgetreuen Abbildung und ebnete den Weg für spätere realistische Maler. Sein bekanntestes Gemälde, das Arnolfini-Doppelbildnis, eines der berühmtesten der Kunstgeschichte, ist ein typisches Beispiel für van Eycks ausgeklügelte Details und eine stark symbolhaltige Ikonografie, die das Bild bis heute zum Geheimnis macht (was man ebenso über sein Leben sagen kann): Sehen wir die unschuldige Darstellung eines Heiratsversprechens, wie der erste Blick nahelegen mag, oder gar eine Wiedergängerin aus dem Jenseits, die um Erlösung bittet? Das Gemälde lädt den Betrachter ein, der Spur mit den eigenen Augen zu folgen und sich tief hinein ins Bild zu begeben.Van Eycks naturalistische Darstellungen umfassten sowohl weltliche als auch religiöse Themen und bewegten sich nahtlos zwischen dem realen Alltag der Menschen im 15. Jahrhundert und den "himmlischen Kulissen". So sagte man ihm nach, "das Heilige ins Haus" zu holen. Zudem wurde van Eyck eine der folgenreichsten Errungenschaften der Kunstgeschichte zugeschrieben: In den Lebensbeschreibungen des Vasari heißt es, der Künstler habe die Ölmalerei erfunden.Die Einführung aus TASCHENs Kleiner Reihe dokumentiert Leben und Werk van Eycks, zeigt Altar- und Heiligenbilder sowie private Auftragsporträts - van Eyck war einer der ersten, der das Porträt als autonome Bildgattung etablierte. Ein eigenes Kapitel widmet sich dem Genter Altar, Jan van Eycks umfangreichstem, vielseitigstem und komplexestem Werk. Die jüngst entstandenen Neuaufnahmen der restaurierten Tafeln kommen einer kleinen Revolution gleich. Sie ermöglichen eine neue Sichtweise, und die vielen Details erlauben die Arbeitsprozesse neu zu definieren.Über die ReiheSeit der ersten Veröffentlichung im Jahre 1985 hat sich die Basic Art Series zur meistverkauften Kunstbuchreihe aller Zeiten entwickelt. Jeder Titel in TASCHENs Kleiner Reihe - Kunst enthält:eine ausführliche chronologische Zusammenfassung von Leben und Werk des Künstlers, die dessen kulturelle und historische Bedeutung würdigteine prägnant verfasste Biographieinsgesamt rund 100 Farbabbildungen mit erläuternden Bildunterschriften

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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van Eyck
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Jan van Eyck (um 1390-1441) war ein Meister in der Kunst der wirklichkeitsgetreuen Abbildung und ebnete den Weg für spätere realistische Maler. Sein bekanntestes Gemälde, das Arnolfini-Doppelbildnis, eines der berühmtesten der Kunstgeschichte, ist ein typisches Beispiel für van Eycks ausgeklügelte Details und eine stark symbolhaltige Ikonografie, die das Bild bis heute zum Geheimnis macht (was man ebenso über sein Leben sagen kann): Sehen wir die unschuldige Darstellung eines Heiratsversprechens, wie der erste Blick nahelegen mag, oder gar eine Wiedergängerin aus dem Jenseits, die um Erlösung bittet? Das Gemälde lädt den Betrachter ein, der Spur mit den eigenen Augen zu folgen und sich tief hinein ins Bild zu begeben.Van Eycks naturalistische Darstellungen umfassten sowohl weltliche als auch religiöse Themen und bewegten sich nahtlos zwischen dem realen Alltag der Menschen im 15. Jahrhundert und den "himmlischen Kulissen". So sagte man ihm nach, "das Heilige ins Haus" zu holen. Zudem wurde van Eyck eine der folgenreichsten Errungenschaften der Kunstgeschichte zugeschrieben: In den Lebensbeschreibungen des Vasari heißt es, der Künstler habe die Ölmalerei erfunden.Die Einführung aus TASCHENs Kleiner Reihe dokumentiert Leben und Werk van Eycks, zeigt Altar- und Heiligenbilder sowie private Auftragsporträts - van Eyck war einer der ersten, der das Porträt als autonome Bildgattung etablierte. Ein eigenes Kapitel widmet sich dem Genter Altar, Jan van Eycks umfangreichstem, vielseitigstem und komplexestem Werk. Die jüngst entstandenen Neuaufnahmen der restaurierten Tafeln kommen einer kleinen Revolution gleich. Sie ermöglichen eine neue Sichtweise, und die vielen Details erlauben die Arbeitsprozesse neu zu definieren.Über die ReiheSeit der ersten Veröffentlichung im Jahre 1985 hat sich die Basic Art Series zur meistverkauften Kunstbuchreihe aller Zeiten entwickelt. Jeder Titel in TASCHENs Kleiner Reihe - Kunst enthält:eine ausführliche chronologische Zusammenfassung von Leben und Werk des Künstlers, die dessen kulturelle und historische Bedeutung würdigteine prägnant verfasste Biographieinsgesamt rund 100 Farbabbildungen mit erläuternden Bildunterschriften

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Karel van Manders Schilder-Boeck von 1604 ist eine der komplexesten kunsthistoriographischen und kunsttheoretischen Quellenschriften zur Malerei der Frühen Neuzeit. Angesichts der theoretischen Gewichtung sind dem Schilder-Boeck maltechnische Inhalte bislang konsequent abgesprochen worden. Die Vielzahl der in den Lebensbeschreibungen und im Lehrgedicht abgelagerten technischen Hinweise lässt jedoch auch eine auf die Malpraxis bezogene Lesart des Textes zu. Denn gerade durch die Einbeziehung von produktionsrelevanten Aspekten vermag van Mander zwei wesentliche Intentionen seiner Theoriediskussion argumentativ zu stützen: Die Widerlegung der von Vasari beanspruchten kulturellen Autorität der italienischen Malerei und die Formulierung eines demonstrativen Protests gegen das einengende, jeglichen künstlerischen Fortschritt hemmende Regelwerk der niederländischen Zünfte.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Ganz ohne Pinsel gemalt
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Karel van Manders 'Schilder-Boeck' von 1604 ist eine der komplexesten kunsthistoriographischen und kunsttheoretischen Quellenschriften zur Malerei der Fr¿hen Neuzeit. Angesichts der theoretischen Gewichtung sind dem 'Schilder-Boeck' maltechnische Inhalte bislang konsequent abgesprochen worden. Die Vielzahl der in den Lebensbeschreibungen und im Lehrgedicht abgelagerten technischen Hinweise l¿t jedoch auch eine auf die Malpraxis bezogene Lesart des Textes zu. Denn gerade durch die Einbeziehung von produktionsrelevanten Aspekten vermag van Mander zwei wesentliche Intentionen seiner Theoriediskussion argumentativ zu st¿tzen: Die Widerlegung der von Vasari beanspruchten kulturellen Autorit¿der italienischen Malerei und die Formulierung eines demonstrativen Protests gegen das einengende, jeglichen k¿nstlerischen Fortschritt hemmende Regelwerk der niederl¿ischen Z¿nfte. Aus dem Inhalt: Das 'Schilder-Boeck' von Karel van Mander - Kunsttheorie - Maltechnik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Ganz ohne Pinsel gemalt
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Karel van Manders 'Schilder-Boeck' von 1604 ist eine der komplexesten kunsthistoriographischen und kunsttheoretischen Quellenschriften zur Malerei der Fr¿hen Neuzeit. Angesichts der theoretischen Gewichtung sind dem 'Schilder-Boeck' maltechnische Inhalte bislang konsequent abgesprochen worden. Die Vielzahl der in den Lebensbeschreibungen und im Lehrgedicht abgelagerten technischen Hinweise l¿t jedoch auch eine auf die Malpraxis bezogene Lesart des Textes zu. Denn gerade durch die Einbeziehung von produktionsrelevanten Aspekten vermag van Mander zwei wesentliche Intentionen seiner Theoriediskussion argumentativ zu st¿tzen: Die Widerlegung der von Vasari beanspruchten kulturellen Autorit¿der italienischen Malerei und die Formulierung eines demonstrativen Protests gegen das einengende, jeglichen k¿nstlerischen Fortschritt hemmende Regelwerk der niederl¿ischen Z¿nfte. Aus dem Inhalt: Das 'Schilder-Boeck' von Karel van Mander - Kunsttheorie - Maltechnik.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.09.2020
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